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MäRi Reis 2016 (von: Sandra Hunziker) 23.10.2016 -
Sonntag 23. Okotber, mitten im Herbst versammelte sich die Mädchenriege morgens um 10 Uhr bereit für die Märireise. Das Wetter war nicht so toll, kalt, regnerisch, und weit und breit kein Sonnenschein ins Sicht. Nichts desto trotz waren wir top motiviert.

Unser Ziel war Buckten, dort warteten 7 Geissen auf uns, welche sich schon riesig auf uns freuten.

Erstmals begrüssten wir uns unsere neuen Wandrefreunde, immer 2 Mädchen suchten sich eine Geiss aus. Eine kurze Instruktion wie so eine Geiss tickt, und auf was man aufpassen muss, erzählte uns Evelyn Scheidegger noch die Hierarchie der Geissenfamilie.

Die Vierbeiner, auch die Zweibeiner waren schon ganz ungeduldig und zappelig, dass es endlich losgeht. Nach Beschnuppern und Kennenlernen machten wir uns auf den Weg Richtung Läufelfingen. Auf den ersten paar Meter merkte man noch deutliche Unsicherheit und Angst, die sich dann immer mehr legte.

Bald merkte man das man der Geiss zeigen musste wer der Meister ist und dann klappte der Umgang mit dem neuen vierbeinigen Freund super. Unser Fazit, die Geiss ist ähnlich wie ein Esel, ein dickschädliger, frecher, liebesbedürftiger, launischer Vierbeiner.

Unterwegs machten die Geissen von Zeit zu Zeit mal einen Stopp und nichts ging mehr vorwärts, der Hunger plagte uns bald ein wenig als wir dann endlich zum Rastplatz kamen. Nach der Stärkung und der verdienten Pause waren auch die Geissen ausgeruht und gehorchten uns besser.

Nach dem Marsch auf die Homburg und zurück auf Buckten verabschiedeten wir uns mit ein wenig Wehmut von unseren neuen Vierbeinigen Freunden. Leonardo, Angelo, Luigi, Roberto, Seraina, Blitz und Apollo verabschiedeten uns ebenfalls mit einem traurigen Määääh….

Züruck mit dem Zug nach Olten hatten wir genug Zeit um noch beim Brezelkönig einen Snack zu holen, Wildegg war der nächste Halt, wieso eigentlich Wildegg? Mhmm… komisch wir reisen doch immer über Brugg. Sändy meinte aber wir haben eine bessere Verbindung…. Okay!

Als wir in Wildegg ankamen war dann klar was für eine bessere Verbindung Sändy gemeint hat- eine Rösslikutsche holte uns ab. Bei garstigen Temperaturen und Regen brachte uns Ruedi Briner wohlauf nach Oberflachs. Danach freuten sich alle auf eine warme Dusche zu Hause.

Eine erlebnisreiche Mädchenriegereise erlebten wir, trotz nasskaltem Wetter!
Erstellt am: 26.10.2016 STV

                      
 
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