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Turnfahrt Appenzellerland (von: Thomas Schaffner) 04.08.2007 -05.08.2007
Am Samstag machte man sich per Bus auf den unbekannten Weg Richtung Appenzellerland. Niemand ausser dem Organisationsteam wusste, was auf uns zukommen wird. Bewaffnet mit diversen Campingausrüstungen inkl. Weinglas plus deren Inhalt stiegen wir in den Zug. Schon bald knallten die ersten Weinzapfen oder Drehverschlüsse und die ersten Weine mussten daran glauben. Immer noch war uns nicht bekannt was mit uns passieren würde. Dies wurde uns mitgeteilt, mit der Aufgabe, bis Bahnhof St. Gallen müssten drei Gruppen gebildet werden. In St. Gallen standen diese drei Gruppen und der Gruppenchef bekam ein Couvert mit der Gruppenaufgabe. Jede Gruppe stieg dann an einer anderen Haltestelle der Trogenbahn aus und machte sich auf Richtung Waldegg. Das Moto war nun bekannt: „Indianer Spurensuche im Appenzellerland“. Karin, Alex, Sändi, Tömel, Schnaffi, OW, Dino, alias die sieben Zwerge, machten sich auf den Weg, unter anderem mit folgenden Aufgaben (kleine Auswahl): 2 Berge im Appenzellerland, Nachbarkantone beider Appenzell, wann findet die Landsgemeinde statt, wie viele Kräuter hat der Appenzeller usw. Es gaben auch Fangfragen: eine Autobahnausfahrt im Appenzellerland (keine), weshalb reiste Napoleon nach Appenzell (war nie dort). Und dann gab es da ja noch diese unmöglichen Wörter. Was ist z.B. E Lilache, En Höxpe, S’Hääss, en Flickflauder, Weedegäänte, es Stiereaug. Unmöglich diese Fragen. So mussten wir unterwegs in einem Restaurant den Telefonjoker in Anspruch nehmen (ein anderer Gast war dies und legte sich für uns so richtig ins Zeug. Geholfen hat es aber nicht). So liefen wir nach dem Zwischenhalt weiter Richtung Waldegg, wo wir dann so gegen 12.30 Uhr eintrafen. Nun wurde uns mitgeteilt, dass wir im Tipi übernachten werden, diese aber zuerst aufstellen müssen, dass Nachtessen und Morgenessen in Gruppen selber zu bereiten dürfen oder müssen. Nach dem Mittagessen machten wir uns an das Projekt „wie bauen ich ein Tipi?“. Dieses Projekt war interessant und amüsant, es sei aber an dieser Stelle nicht genauer aufgeführt. Nur soviel, dass es funktionierte und dass sich darin gut schlafen lässt. Wir machten auch Bekanntschaft mit der schwarzen Möwe. Dies bekam immer und immer wieder diverse Faxe (nur für Insider). Wie schon erwähnt wurde in Gruppen das Nachtessen zubereitet. So gab es Eintopf, Salat, Brot und Dessert. Alles selber hergestellt. Die beiden Chefköche Tömel und Schnaffi hatten alles bestens im Griff und einem erfolgreichen und guten Nachtessen stand nichts mehr im Wege. Beim Nachtessen musste sich leider schon die erste Person wegen Übelkeit verabschieden. An Flüssigem fehlte es auch nicht. Die Temperaturen trugen dazu bei, dass dem Flüssigen die nötige Aufmerksamkeit zukam. Von da an nahm der Abend seinen Lauf. Beim Feuer wurde so manches diskutiert und abgehandelt. Bei schönstem Panorama wurde das Ende des Samstages immer greifbarer, die Themen immer ….. was auch immer. Und als grosses Highlight machten wir noch Bekanntschaft mit zwei liebestollen Eichhörnchen, die uns zu Lachanfällen verhalfen. Was zu später, oder frühen, Stunde OL und GN miteinander hatten, kann uns nur die Zwei erzählen. Es war auf jeden Fall sehr amüsant. Auch verirrten sich immer wieder Gerüche auf die Waldegg von deren Herkunft wir im Dunkel tappen.
Nach einer guten, erholreichen Nacht wurde wieder in Gruppen das Morgenessen zubereitet. Eine Gruppe irrte wie kopflose Hühner in der Weltgeschichte umher, um ihr Packet zu finden, welches nicht zu finden war, weil der ausgegebene Zettel eigentlich im Packet hätte sein sollen. Der Beschrieb, wie wir dieses Packet finden sollte, hatten wir nicht. Gefunden wurde es trotzdem. Alle waren anwesend, auch diejenigen, die sich am Samstag früher verabschiedeten. Diese Person hatte sich ein Getränk zubereitet, welches, wie vermutet, eher zu verdunsten drohte als getrunken wurde.
Das abräumen der Tipi war eine kurze Angelegenheit. Schon ging die Reise via Restaurant weiter Richtung der drei Weiher, in der wir uns zum Baden trafen. Die etwa einstündige Wanderung war für uns eine leichtes und so trafen wir bei den drei Weihern ein. Nicht alle, eigentlich die Wenigsten, gingen ins Wasser. Den ausser Eiswürfel erwarteten wir nicht anderes. Die Restlichen erholten sich beim Hotdog, Pizzas usw. Auch hier ging es lustig zu und her. Nach einem kurzen Marsch trafen wir am Bahnhof ein und mit dem Zug uns Bus ging es Richtung Heimat. Oli Weiss hatte, so kurz noch nebenbei angefügt, noch seinen grossen Auftritt. Als Koordinator erklärte er uns wer wo im Bus einsteigen müsste, um am schnellste zu Hause zu sein. Unter der Motorabdeckung, auf der Anhängerkupplung, direkt auf der Frontscheibe usw. Auch die Unterscheidung zwischen alten und neuen Bussen durfte da nicht fehlen. Aber diese Koordination schlug fehlt. Dass trotzdem alle das eigene Bett fanden, daran zweifle ich nicht.
So ging eine schöne, lustige, interessante und abwechslungsreiche Turnfahrt zu Ende.
Einen herzlichen Dank für die tolle und reibungslose Organisation an Dani und Carmen. Ihr habt es toll gemacht. Es het gfäget.

Es grüsst der Schreiberling


Thomas
Erstellt am: 05.08.2007 STV

                      
 
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