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Skiweekend STV Oberflachs, 03./04.03.07, Wildhaus (von: Thomas Schaffner) 03.03.2007 -04.03.2007
Wie es sich gehört, trafen sich 19 wacker Frauen und Mannen an einem verregneten, was schreibe ich da, an einem sehr verregneten Samstag Morgen bei der Turnhalle in Oberflachs um Richtung Wildhaus aufzubrechen. Dort sollte das Ziel sein, die Pisten, welche normalerweise mit Schnee bedeckt sind, unsicher zu machen. Aber als erstes galt die ganze Aufmerksamkeit dem Wetter. Denn je näher wir an Wildhaus heran fuhren, desto mehr „schiffte“ es. So war unser erster Checkpoint in Wildhaus die Rundbar, direkt bei der Sessel-Talstation. Der Gedanke, dass wir trotz des Wetters eine Halbtageskarte lösen könnten, löste sich am Schalter in Luft auf, als das Schalterpersonal keine raus geben wollte. Dies machte durchaus Sinn, denn zu diesem Zeitpunkt waren auch keine Bahnen im Betrieb. Den zum ergiebigen Regen kam auch noch ein Lüftchen dazu, welches von der Natur gesandt wurde und nichts mit flüssiger oder anderen Nahrungsmittel zu tun hatte. Zu diesem Zeitpunkt zeigte die Uhr ca. fünf vor zehn(0955 Uhr). Wenn man in die Vergangenheit zurück schaut, kann man davon ausgehen, dass dies einen sehr langen Tag werden sollte. Denn tendenziell kommt man an einem Skiweekend nicht allzu früh ins Bett.
So wurde anschliessend alles Material wie auch die Personen in die Unterkunft Oberdorf transportiert. Und von diesem Zeitpunkt an war das Restaurant unser zu Hause(nicht nur in den Zimmern). Den das Wetter lies nichts anderes zu. Es goss weiterhin wie aus Kübeln und es stürmte so fest wie es nur ging. Was drei Herren nicht davon abhielten, sich doch einmal auf die Pisten zu begeben. Das Ergebnis war, dass diese pflotzschnass wieder reinkamen. Viele Meter haben sie nicht hingekriegt. Ich frage mich nur, welcher Affe sie gebissen hat auf so eine Idee zu kommen bei diesem Wetter.
Am Samstag fand auch noch so eine Feuerwehrskimeisterschaft statt. Dieser Anlass spukte doch ein paar komische Gestalte hervor. Vor allem Gabi hat Zeit in eine solche Gestalt investiert.
Der Tag lief so mehr schlecht als recht dahin, ein Bierchen, zwei Bierchen, dazwischen mal ein Bier, wieder ein Bierchen usw. Man hatte sogar die Möglichkeit, ein Nickerchen abzuhalten. Es entstanden interessante Gespräche. Manchmal über gescheite-, manchmal über weniger gescheite Themen. Wie auch über folgendes: Was für Auswirkungen Husten und Katarr im Alltag haben kann. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, wer sich da als Profi herauskristallisierte. Na gut, dies sollte mal ausprobiert werden, aber ich sage nicht bei was:-).
Was das Essen anbelangt, konnten wir uns wirklich nicht beklagen. Selbst Bächli hätte sich daran erfreut.
So gelangten wir am Abend an, die Livemusik gab alles, wie auch der grosse lange älterer Herr der Firma im anderen Raum, welcher alles gab. Auch gewisse Personen in unserem Kreis steigerten sich in diversen Sachen. Nehmen wir z. B. de Ex-Präsi: Er hielt sich nicht zurück, mir diversen Typs zu geben. Wie auch folgender: Du musst ein Vorbild sein. Wie kann er mir ein solcher Typ geben, wenn er als ehemaliger Präsi nachweislich zweimal die Brieftasche verloren hat? Ist dies etwa die Arbeit eines Vorbildes? Ich werde mich bemühen ein Vorbild zu sein. In was eigentlich? Naja, es ist immer noch Abend, und die Stimmung wurde immer besser. Das wir das dumm Reden beherrschen, konnte an diesem Abend eindrücklich belegt werden. Ain komisches Phänomen konnter noch festgestellt werden, den irgend etwas trieb Resel ein oder zwei Mal die Tränen in die Augen. Das Tömel immer genau dann sein so typisches Grinsen auf sein Gesicht legte, war irgendwie komisch. Ein Bierchen nach dem anderen folgte auf das Zweitletzte und so ging die Zeit vorbei. So gingen wir zu Bett, noch kurz einen Blick in den Fernseher, noch kurz einen aromatischen „Furz“ loswerden, die Ohrenstöpsel montieren und ab ins Bett. Zumindest 18 der 19 Teilnehmer fanden den Weg ins Bett. Die eine Person blieb noch beim Stammtisch hängen und machte dann auf halbem! Weg ins Bett halt auf dem Sofa. Dort blieb er, und blieb er, und blieb er. Bis er schliesslich aufwachte und am Zmorgentisch platz nahm. Seit dieser Situation kannten ihn doch einige Personen, welche auch am gleichen Ort übernachten. Was auch noch erwähnt werden sollte, ist der Naturjuz vom Vice-Präsi um ca. 06.00 Uhr am Sonntagmorgen. Soviel wieder zu Vorbilder.

Den Sonntag kann man zusammenfassen: Es war super. Das Wetter oben auf den Gipfel, der Schnee, welcher je weiter man Richtung Tal fuhr sich in Wasser/Pflotsch verwandelte und die Temperaturen. So wurde in der Gruppe in der ich mitfuhr Ski gefahren, was die Bretter her gaben. Wie es den anderen erging, entziehen sich meiner Kenntnisse. Das Fischer-Werkteam fuhr und fuhr. Eben in diesem Team war ich auch. Ihr könnte mir glauben, soviel gefahren an einem Tag bin ich noch nie. Am Schluss hätte ich nicht noch einmal hoch und wieder runter fahren können. Ganz zum Gespött der anderen Teilnehmer. Natürlich gehörte es auch an diesem Tag dazu, ein- oder zweimal einzukehren. Manchmal auch dreimal. Diese Pause brauchte es auch. Vor allem darum, dass ich mich als alter Mann erholen konnte. Dann hiess es wieder Helm auf, drauf auf die Bretter, ein letzter Check des Pers-Material und hoppla Schorsch, runter die Piste. Wer ein Schwung machte war ein Feigling. Gut, so schlimm war es aber nicht. Das Tempo war aber trotzdem atemberaubend und mit jedem gefahrenen Meter brannte es in den Oberschenkel ein bisschen mehr. So wurde der Tag immer kürzer, die Abfahrt Richtung Heimat stand kurz bevor.

Nach diesen zwei total unterschiedlichen Tagen traten wir die Heimreise Richtung Oberflachs an. An dieser Stelle besten Dank an die Drivers Tömel, Thomas, Role, OL und natürlich an Flügi.

Es war aus meiner Sicht ein lässiges Weekend, auch wenn am Samstag das Wetter aber überhaupt nicht mitspielte. Dafür war der Sonntag umso schöner. An dieser Stelle geht der Dank wieder einmal mehr, heuer aber das letzte Ma, an Flügi, welcher das Weekend organisiert hat. Er hat in den letzten Jahren stets das Weekend organisiert und uns an diverse Skiorte der Schweiz gebracht. Es hat immer alles geklappt und es war immer gut organisiert. Also Flügi, herzlichen Dank für deine Arbeit. Ich hoffe, wir können dich nächstes Jahr wieder am Weekend begrüssen, dann aber als „normaler“ Teilnehmer.

So bleibt mir nur noch allen gute Genesung zu wünschen.

Es grüsst der Schreiberling Thomas Schaffner
Erstellt am: 09.03.2007 STV

                      
 
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