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Turnfahrt Biel 2009 (von: Thomas Schaffner) 15.08.2009 -16.08.2009
Nach dem Seilpark und Molkebab in Engelberg im letzten Jahr, machten wir uns heuer auf Richtung Biel. Biel und die Regionen drum herum beschäftigen uns zwei Tage lang.
Nach der Besammlung führte uns der Weg nach Brugg und dann nach Biel. Bei bestem Wetter stiegen wir ein ins Abenteuer „Turnfahrt 2009“. Kaum im Zug wurde der erste Frühschoppen zu sich genommen. Der Zweite und Dritte folgte sogleich. Sogar einen Holdrio fand Mann/Frau im Angebot. Bei bester Stimmung kamen wir in Biel an. Nach einer kurzen Pause, wurden uns in einer Stadtführung die Schönheiten von Biel erklärt und gezeigt. Das viele Zuhören und laufen machte hungrig. Das Mittagessen, in meinem Fall, war ein bisschen abenteuerlich, bei der sehr nahe gelegenen Strasse. Ein Bus nach dem anderen fuhr nur wenige Zentimeter an uns vorbei.

Schon bald stand die Team-Rallye auf dem Programm. In zwei Gruppen ging es mit zwei Pferdestärken ab auf Erkundungstour mit lauter Fragen. Gemütlich ging es zu auf den Wagen. Die mitgelieferten Tranksamen waren schnell in den Bäuchen verschwunden. Was „ächt“ der Kutscher über uns dachte, bei alldem Gescheiten und weniger Gescheiten was wir sprachen? Das Hufeisenwerfen hatte unsere Gruppe schwer im Griff. Nur diese eine Frage ganz am Schluss brachte uns doch ziemlich ins Schwitzen: welche Farbe hat den die Feder auf dem vordersten Bleichgesicht? Woher zum Teufel sollen wir dies denn wissen? Oli Weiss, ganz der Mathematiker, kritzelte eine Algebraformel nach der anderen auf das Papier, ohne nennenswerte Erfolge zu vermelden. Die Natels telefonierten auf voll Gas, um bei einem Kollegen oder Kollegin die Lösung zu finden. Um den Wettkampf gegen die andere Gruppe zu gewinnen, musste auch diese Aufgabe gemeistert werden. Nach sehr heftigen Diskussionen auf dem Bauernhof, bei dem wir nächtigten, fand man auch noch die Erklärung dazu, warum diese scheiss Feder ausgerechnet blau sein sollte. Schlussendlich setzte sich Sändle vehement durch und sicherte unserer Gruppe somit den Sieg. Wir sind und bleiben eben die Besten?. Nach einer Ruhepause und ein paar Apfelwürfen (OL: alles noch an seiner Lage?) bezogen wird das Stroh oder Nester und schon bald wurden wir mit dem überaus feinem Nachtessen gemästet. Das Dessert verschlangen wir nicht mehr zügig. Wohin sollte man dies im Körper auch „bige“, wenn man schon randvoll zugefressen ist?
Der Abend gewann nur langsam an Fahrt. In einigen Gesichtern am Sonntagmorgen war aber deutlich zu lesen, wie spassig der Samstagabend noch wurde. Es wurde erzählt, dass bei gewissen Personen die Zeit um 01.00 Uhr stehen geblieben ist für ein paar Stunden. Es fanden aber alle den Weg in den Schlafsack. Auch die etwas belegte Stimme vom Singen am Samstag erholte sich rasch. So fuhren wir am Sonntagmorgen, nach einem feinen Zmorge, mit dem Bus, extra für uns gechartert, auf dem Kurvenreichen weg zum Bahnhof. Der Fahrstil der Chauffeur lies zu wünschen übrig. Seinen Hinweis, er sei früher Buschauffeur in den Bergen gewesen, lösten bei uns alle Fragen. Mit dem Zug ging es dann Richtung Twannbachschlucht. Mit einer Standseilbahn ging es steil nach oben. Die Behauptung, im Bähnli sei es ein wenig heiss gewesen, ist reine Untertreibung. Es war so heiss, dass man beim Aussteigen bei der Bergstation fast gefroren hat, obwohl es ca. 30 Grad heiss war.
Strammen Schrittes ging es zu Fuss zur Schlucht. Die beiden Käsers, Sändi und Stöbi, waren die Pacemakers. Ihre Gruppe war schon bald ausser Blickweite und die Angst, dass sie sich verlaufen würden, erwies sich am Ende der Twannbachschlucht als falsche Angst. Wunderbar kühl war es die Schlucht hinunter. Das anschliessende Mittagessen in der Gartenbeiz in Twann mundete gut. Oli Weiss erntete mit seiner Sonnenschirm-Klauaktion bei den Tischnachbarn nicht gerade Sympathien.
Das anschliessende Warten auf das Schiff wurde zum Teil mit einem kurzen „Schwumm“ im Bielersee überbrückt, ehe wir dann ins überfüllte Schiff einstiegen. Der kurzzeitige Regenschauer war eine Wohltat. Auf dem Schiff hatten wir wieder eine Menge Spass. Wieder in Biel angekommen, ging es mit dem Zug wieder heimwärts.

Wieder einmal mehr ging so eine tolle Turnfahrt zu Ende. Vom einsteigen in den Bus in Oberflachs bis wieder zum aussteigen in Oberflachs haben wir viel gelacht und gesprochen. Okay, nicht alles gesprochene war „Gscheites. Egal, ein tolles Wochenende war es mit viel Sonnenschein, mit viel Wärme, mit vielen Getränken, viel Essen und toller Stimmung unter den Teilnehmern.

Auf die Turnfahrt 2010 freuen wir uns jetzt schon.

Ein riesen Dankeschön an die Organisatoren Belart Carmen, Süess Micha, Acklin Steffi. Perfekt organisiert, interessant, spannend. Nochmals recht herzlichen Dank, gut gemacht.

Es grüsst der Schreiberling Schnaffi
Erstellt am: 22.08.2009 STV

                      
 
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